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Presse
Resonanz

„Virtuos und mit konzentrierter Hingabe schien er mit dem Instrument zu einer Einheit zu verschmelzen und spielte sich in die Herzen der Zuhörer. Das ist bestimmt erst der Anfang einer großen Karriere."

~ Die Welt


„Ausnahmetalent trifft Wunderkind(…)sein Spiel besticht durch Musikalität, die sich nie der Technik unterordnet, durch die Dynamik des Anschlags mit Kraft in den schnellen und Sanftheit in den getragenen Sätzen.(…) Das Publikum  feiert den jungen Pianisten frenetisch."

~ Allgemeine Zeitung


„Rafael Lipstein brachte dem Flügel zum Singen und bestach durch große Leidenschaft. Ein bemerkenswertes Konzert von einem wahren Musiker!"

~ Libération


„Gestaltungsfreude und Klangfantasie gepaart mit technischer Fertigkeit und variabler Anschlagskunst – ein Tastenstreichler, aber auch ein Tastenakrobat war hier am Werk.

(…) Wenn er, zum Beispiel, den langsamen Satz aus Johann Sebastian Bachs Italienischem Konzert spielt, weist ihn diese Darstellung als reife Künstlerpersönlichkeit aus. Ton für Ton erarbeitet sich Rafael Lipstein eine Komposition. Er zerstückelt sie jedoch nicht, weil er hinter jedem Detail Ausschnitte des Ganzen sieht – ganz wie seine erfahrenen, viel älteren Kollegen. Und deshalb noch einmal: Respekt vor dieser großen musikalischen Leistung!"

~ Leverkusener Stadanzeiger


„Seine Technik ist über jeden Zweifel erhaben. Seine Fähigkeit, ins Orchester hineinzuhören, ermöglicht ein gemeinsames Musizieren auf hohem Niveau. Sein lebendiges Musizieren und facettenreiches Spiel machen ihn zu einem exzellenten musikalischen Partner."

~ Markus Stenz


„Der Nachwuchspianist Rafael Lipstein darf ohne Übertreibung als Ausnahmetalent gelten. Obwohl gerade einmal 16 Jahre alt, zeugt sein Spiel bereits jetzt von großer künstlerischer Reife. Mit bemerkenswerter Leichtigkeit  vereint er technische Brillanz und leidenschaftliche Ausdrucksweise."

~ Gelnhäuser Neue Zeitung


"Vollkommene Unabhängigkeit der Hände und gleichzeitig das Schaffen von Zusammenhängen, sowie transparente Stimmführung, die Themen auch durch ein kompliziertes Kompositionsgeflecht ganz leicht verfolgen lässt, das ist der große Anspruch Bachs, den dieser Junge Pianist mit unprätentiöser Selbstverständlichkeit erfüllt. (...) Es waren Klänge, die Bilder freisetzen, und einem hohen technischen Anspruch gerecht wurden."

~ Rheinische Post


„Nach seinem bravourösen Vortrag des Scherzo h-Moll von Chopin fragte Moderatorin Insa Backe den Pianisten Rafael Lipstein beeindruckt, ob er vor einer solchen Interpretation eigentlich unter großem Druck stehe. „Nein, gar nicht", erwiderte dieser: „Ich habe mich darauf gefreut, in einem großen Saal auf einem wunderbaren Instrument zu spielen und zu hoffen, dass das Publikum dabei dasselbe fühlt wie ich." 16 Jahre alt ist der Leverkusener, der mit einer solchen Begeisterung auf die Bühne schritt, dass sie förmlich in die Sitzblöcke der Tonhalle übersprang."

~ Landesmusikrat

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